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Ein Treffen auf halber Strecke – fünf Hunde auf dem Weg in ein neues Leben

Manchmal bedeutet Tierschutz auch viele Kilometer fahren, Pläne spontan ändern und sich irgendwo unterwegs treffen, damit alles zur richtigen Zeit am richtigen Ort ankommt.

Am Samstag war es wieder so weit: Unsere Tierschützerin Daliborka machte sich mit fünf Hunden auf den Weg von Spuz. Wir kamen ihr mit einem vollgepackten Auto entgegen, mit Futter, Medikamenten und Lebensmitteln für die Volontäre, die vor Ort Tag für Tag für die Tiere da sind.

Eigentlich war unser Treffpunkt in Metlika in Slowenien geplant. Doch der starke Urlaubsverkehr und die Staus in Österreich machten unsere Anreise deutlich langsamer als gedacht. Kurzerhand fuhr Daliborka uns noch ein Stück weiter entgegen, bis nach Novo Mesto.

Dort blieb trotz der langen Fahrt noch Zeit für einen kurzen freundschaftlichen Austausch und ein nettes Gespräch. Anschließend ging es an den eigentlichen Grund unseres Treffens: Fünf Hunde wechselten zu uns ins Auto, während Daliborka unsere mitgebrachten Spenden für die Rückfahrt nach Spuz übernahm.

Für Marianne und Bernd führte der Weg anschließend mit ihren tierischen Passagieren weiter nach St. Michael ob Bleiburg, wo alle die Nacht verbringen konnten. Am Sonntag ging es schließlich weiter Richtung Heimat und dort warteten bereits viele Interessenten voller Vorfreude auf ihre neuen Familienmitglieder.